Die Geschichte des Langlaufs
- Adrian Glatz
- 23. Feb.
- 1 Min. Lesezeit
Der Skilanglauf war schon immer das Reich der Skandinavier. Das ist auch nicht verwunderlich: In Schweden und Finnland – insbesondere in Norwegen mit seinen weiten Distanzen – war der Langlauf noch vor dem Zeitalter des Automobils absolut essenziell, etwa um Speisen und Getränke zu transportieren. Bereits 1843 wurden in Norwegen erste Dauerlauf-Wettkämpfe dokumentiert, während der erste bedeutende Wettkampf 1892 am Holmenkollen in Oslo stattfand. In Mitteleuropa wurde der Skisport erst ab 1870 populär, als norwegische Studenten ihre Skier nach Deutschland brachten.
Neben seiner gelenkschonenden Wirkung stärkt das Langlaufen nicht nur die Bein- und Rumpfmuskulatur, sondern trainiert auch den oft vernachlässigten Schultergürtel und die Armmuskulatur. Es fördert die Kraftausdauer und verbessert gleichzeitig Koordination und Gleichgewicht.
Im Saastal sind die Langlaufloipen von Mitte Dezember bis Ende März (je nach Temperaturen und Schneeverhältnissen) geöffnet. Bei ausreichendem Schnee stehen insgesamt 23 km an Loipen in den Disziplinen Klassik und Skating zur Verfügung. Den aktuellen Zustand der Loipen kannst du der Webseite entnehmen: https://www.bergfex.ch/wallis/langlaufen/saastal/loipen/
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